Yogahaus Dresden | Blog

25
Das Gegenteil von Liebe ist GLEICHGÜLTIGKEIT. Man stelle sich eine Partnerschaft von zwei Menschen vor, in der GLEICHGÜLTIGKEIT herrscht. Diese Partnerschaft ist am Ende.
Ich kann vom Kleinen zum Großen schließen: Eine soziale Gemeinschaft, unabhängig von ihrer Größe, ist am Ende, wenn die Mitglieder einander überwiegend mit GLEICHGÜLTIGKEIT begegnen.
Eine Gemeinschaft hat nur solange Bestand, wie gegenseitige Achtsamkeit, Wertschätzung und Mitgefühl vorherrschen. GLEICHGÜLTIGKEIT ist der Nährboden für Misstrauen, Missgunst und Neid.
GLEICHGÜLTIGKEIT ist die Pest unserer Gesellschaft.
Jammern über die GLEICHGÜLTIGKEIT anderer Menschen hilft nichts. Es hilft nur, die eigene Achtsamkeit, die Wertschätzung und das Mitgefühl anderen Menschen und der gesamten Umwelt gegenüber zu pflegen.

 

Bewertung

Kommentare

Bisher keine Kommentare, poste den ersten!

Kommentar posten

Name (Pflicht)

Email (Pflicht)

CAPTCHA-Bild
Bitte Sicherheitsabfrage lösen:

 

neuste Beiträge

GLEICHGÜLTIGKEIT by Ravidas

Gegen das Gift der GLEICHGÜLTIGKEIT helfen Achtsamkeit, Wertschätzung und Mitgefühl.

Triffst Du Buddha, Töte Ihn! by Ravidas
Bewahre Dir die Freiheit Deines Geistes! 
Mitleid versus Mitgefühl by Ravidas

Im Mitgefühl bin ich zwar emotional mit dem Leidenden verbunden, behalte aber Distanz zum Leid selbst.

Das ungeliebte Pranayama by Ravidas
Pranayama gibt meiner Lebendigkeit eine neue, höhere Qualität.
Das Ego by Ravidas
Der Egomane kann nie zur Ruhe finden
Anti-Aging by Ravidas
Das Altern oder die damit verbundenen Zipperlein nicht anzunehmen wie sie sind, verursacht Leiden in Form von Frustration und Ärger.
Wirklichkeit by Ravidas

Solange mir jemand seine Wirklichkeit beschreibt, ist alles was er sagt wahr. Die Unwahrheit entsteht erst dann, wenn jemand bewusst seine Wirklichkeit verfälscht wiedergibt.

Eine Lektion in Demut by Ravidas
Der Demütige handelt mit Würde, auch wenn er einer Person oder einer Sache dienlich ist.
Trauer by Ravidas

Wenn ich mir das Leiden durch Trauer bewusst machen kann, hört es auf, diffus durch meinen Geist zu wabern. Damit nehme ich dem Leiden den Schrecken.

Mindfuck 6-7 nach Petra Bock by Ravidas

Misstrauen allem und jedem gegenüber versperrt mir genauso den Zugang zur Realität wie das übermotivierte Ausblenden aller negativer Entwicklungen und Erfahrungen.